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18.12.21, 15:00 Uhr fällt aus!

 

Gruppe verwaister Eltern:

21.12.21, 19:30 Uhr fällt aus!

Dank an Annette Kleine-Gödde

 

BAD PYRMONT. Ein „Motor des Vereins“ und eine „Kämpferin mit Herz“, so wurde die langjährige Vorsitzende des Pyrmonter Hospizvereins, Annette Kleine-Gödde, bei einem Empfang nach einem Festvortrag in der katholischen St. Georgkirche gewürdigt.

Mit herzlichen Worten und einem Geschenk bedankten sich Nicole Lödige (rechts) und Makrina Kröger (links) bei ihrer Vorsitzenden Annette Kleine-Gödde. Foto: Hei

Mitglieder des Vereins, Wegbegleiter und Ehrenamtliche des Helferkreises hatten sich nach dem Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV), im Gemeindehaus versammelt. „Meilensteine einer Erfolgsgeschichte“, so der Titel einer anlässlich des Empfangs gezeigten Diareihe über die 25-jährige Arbeit des Vereins, der heute 333 Mitglieder, drei hauptamtliche Koordinatorinnen und 78 Ehrenamtliche (davon 64 SterbebegleiterInnen) hat. Ruth Leunig, stellvertretende Landrätin, lobte die „Hilfe an den Mitmenschen“, die der Verein leiste. Alwin Steinmeyer als Ratsvorsitzender der Stadt nannte die Hospizbewegung etwas „Wertvolles für die Stadt“, die stolz auf diese Einrichtung sein könne. Glückwünsche zum Jubiläum überbrachte neben anderen auch der aus Delmenhorst angereiste Gründer des Vereins, Heinz Gronewold, der sich gerne an die Zeit erinnerte, als der Vorstand sich etablierte, mit Annette Kleine-Gödde zunächst als Schriftführerin. Dass die Mitgründerin unablässig in der Vorstandsarbeit tätig war, davon viele Jahre auch als Vorsitzende, würdigten ihre Mitkämpferinnen: Zweite Vorsitzende Nicole Lödige und Schriftführerin Makrina Kröger überreichten im Namen des gesamten Vorstandes ein Geschenk und fanden herzliche Worte der Anerkennung und Freundschaft. Im Anschluss an den offiziellen Empfang feierten die Gäste und Gastgeber noch lange mit Speis und Trank und netten Gesprächen das Jubiläum des Vereins.

 

Autor: Karin Heininger, veröffentlicht 27.11.2019
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Fürsorge bis zum würdevollen Abschied

Bundesvorsitzender Prof. Wilfried Hardinghaus ermutigt den Hospizverein Bad Pyrmont auf dessen Weg

 

BAD PYRMONT. Mit Prof. Dr. Wilfried Hardinghaus hatte der Hospizverein für seinen Festvortrag in der St. Georgkirche zum 25-jährigen Bestehen einen kompetenten und zugleich passenden Referenten gewinnen können, der den Verein ermutigte und bestätigte.

„Ohne Ehrenamt sind wir verloren“: Prof. Dr. Wilfried Hardinghaus macht sich stark für den Gedanken der Hospiz- und Palliativarbeit. Foto: Hei

Der Mediziner ist nicht nur der Bundesvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV), sondern er ist auch Mitglied in dem Pyrmonter Verein.

So machte der ärztliche Leiter der Palliativstation am Marienhospital in Osnabrück nicht nur seine persönliche und medizinische Meinung zum Thema „Autonomie versus Fürsorge? Suizidbeihilfe aus hospizlich-palliativer Sicht“ klar, er würdigte auch speziell den Einsatz des hiesigen Vereins und der Hospizarbeit generell. „Ohne Ehrenamt sind wir verloren“ lautete sein Credo, wobei er betonte, dass ihn das Angebot der Pyrmonter auch für Trauernde und die gute Vernetzung des Vereins mit anderen Institutionen, unter anderem mit dem Kinderhospiz Löwenherz, sehr beeindrucke.
Als Praktiker bekannte er sich zu der ganzheitlich zugewandten Hinwendung für Sterbenskranke, die die Würde der Menschen bewahre. „Fürsorge ist ein alter Begriff, er trifft aber genau das, was gewünscht und benötigt wird“, betonte Hardinghaus. Es sei allerdings bedauerlich, dass bisher lediglich 20 Prozent der deutschen Kliniken eine eigene Palliativ-Station hätten.
Der Arzt beleuchtete auch die rechtliche Situation zur Sterbehilfe, für die eine endgültige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts noch ausstehe. Er schilderte aber auch einige erlebte Fälle, die sein Pro zur Palliativmedizin bestätigt hätten. Da war der Mann, der sich in einer vorab verfassten Anzeige, die nach seinem Tod veröffentlicht wurde, für die palliative Begleitung bedankte, die ihm die Angst vor Schmerzen genommen habe. Da war der Fußballfan, der unbedingt die WM noch erleben wollte und dies dank entsprechender Fürsorge konnte. Ein würdevoller Abschied sei auch für die Angehörigen wichtig, so der Arzt.
Was am Ende des Lebens gebraucht werde: sich rechtzeitig über Hilfe und Beratung informieren („Viele Menschen wissen nicht, dass die stationäre Behandlung in einem Hospiz kostenlos ist“), vorbereitet sein und dem Thema Tod nicht aus dem Weg gehen, eine gute Hospizbegleitung, die geboten wird, auch annehmen.
Eine „Ermutigung und Bestätigung der Hospizarbeit“ nannte der niedersächsische HPV-Vorsitzende Gert Klaus den Vortrag von Hardinghaus, dem sich ein Empfang zur Jubiläumsfeier im Gemeindehaus der katholischen Kirche anschloss.

 

Autor: Karin Heininger, veröffentlicht 24.11.2019
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DeWeZet, 22.08.2019

Traurige Schicksale und rührende Geschichte

Dr. Annelie Keil redet über Tod, Trauer und Abschied – und bringt das Auditorium trotzdem zum Lachen

Dr. Annelie Keil hielt im Quäkerhaus einen Vortrag mit dem Thema „Über das Sterben reden und den Abschied lernen – von Anfang an und bis zuletzt“

BAD PYRMONT. Sie werde es erst einmal ohne Mikrofon versuchen, sagt die Referentin, lässt den Blick über das nicht mehr ganz junge Publikum schweifen und fährt fort: „Aber das hängt natürlich auch vom Grad Ihrer Schwerhörigkeit ab“.

 

Und weil sie das mit einem unterdrückten Glucksen in der Stimme sagt, weiß das Auditorium auch schon nach dem ersten Satz, was es an diesem Abend zu erwarten hat, an dem Dr. Annelie Keil Gastrednerin des örtlichen Hospiz-Vereins ist, der in diesem Jahr sein Silberjubiläum feiert.

Die Sozial-, Geistes- und Gesundheitswissenschaftlerin, Autorin diverser Bücher sowie emeritierte Professorin der Universität Bremen wurde schon von ihren Studenten wegen ihres hintergründigen Humors und ihres ausgeprägten Einfühlungsvermögens hoch geschätzt. Und sie ist auch an diesem Abend bedingungslos bereit, davon viel an die Menschen im Pyrmonter Quäkerhaus weiterzugeben.

Ihr Thema lautet „Über das Sterben reden und den Abschied lernen – von Anfang an und bis zuletzt“. Und so erzählt sie aus ihrem eigenen Leben, dem eines „biologischen Überraschungseis“, das ungefragt in dieses Leben gestellt wird, berichtet von der 1936 Geborenen, die Krieg und Flucht er- und überlebt hat und heute, trotz Herzinfarkt, drei Krebs- und allerlei weiterer Erkrankungen „weiß, dass ich dem Tode nie näher war als in meiner Kindheit“.

 

Dann kommt gleich wieder so ein Satz, der das Publikum zum Lachen bringt: „Und jetzt gehöre ich zur demografischen Welle, die heute Abend dement auf Sie zurollt.“ Aber auch diese Zeit verlange vom Menschen, den Abschied leben zu lernen, „den Abschied von jener Gesundheit, die man nicht mehr hat“. Andererseits hält sie auch wieder „so gar nichts von diesem ganzen Gesundheitswahn – und empfiehlt trotzdem: „Essen sie ruhig jeden Tag drei Sorten Obst und viel frisches Gemüse.“ Noch ehe man überhaupt den Gedanken zu Ende denken kann, wie sie das nun wohl wieder meint, gibt sie schon selbst die Antwort: „Ja, Sie leben dann gesund, aber trotzdem wissen Sie niemals, wie, wo, warum und vor allem wann Sie sterben werden.“

 

Und dann erzählt sie, da sie ihre Zuhörerschaft ja bereits zu Beginn ihres Vortrags zu einer Reise eingeladen hatte, „in der Freude und Trauer gleichermaßen eine Rolle spielen“, von ihrer eigenen Hospizarbeit, von den Menschen und Schicksalen, denen sie dabei begegnet.

 

Sie berichtetvon jenem, gerade einmal fünfjährigen Jungen, der unheilbar an Leukämie erkrankt ist und sehr genau weiß, dass er sterben muss. Von seiner Lieblingspflegerin erbittet er sich kleine Blumenbilder. Sie bringt ihm einen Satz Blumenpostkarten und fragt den Jungen, was er denn damit wolle. „Wenn ich tot bin“, antwortet das Kind, „werde ich auf der Himmelswiese einen dicken Strauß Blumen für Dich pflücken und damit auf Dich warten.“ Denn im Himmel, da ist sich der kleine Junge ganz sicher, können Blumen ja nicht verwelken. Gerührt von so viel Zuneigung, fragt die Pflegerin: „Und Deine Mama, bekommt die auch Blumen?“ „Ja klar“, antwortet der Fünfjährige, „aber das ist ein Geheimnis, denn wenn ich Mama das jetzt schon sage, muss sie nur gleich wieder weinen“. Dr. Annelie Keil zieht daraus die Erkenntnis: „Schlüsselkompetenz: Empathie“. Das hat dann doch gleich auch wieder etwas Tröstliches. Und mit eben diesem Gefühl entlässt sie ihr Publikum in eine laue Frühsommernacht.

 

Autor: Burkhard Reimer, veröffentlicht 23.6.2019

 

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Auch kleine Hände brauchen Hilfe: Der Pyrmonter Hospizverein widmet sich verstärkt der Begleitung sterbenskranker Kinder. Foto: dpa

„Helden des Alltags“
Hospiz-Verein begleitet unheilbar kranke Kinder

 

BAD PYRMONT. Mit der Verpflichtung einer dritten hauptamtlichen Koordinatorin und der Einrichtung eines neuen Helferkurses für Sterbebegleitung signalisiert der Hospiz-Verein Bad Pyrmont, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen begeht, dass er erfolgreich arbeitet und gebraucht wird. Dabei ist die Begleitung unheilbar kranker Kinder und ihrer Familien verstärkt in den Fokus gerückt.

 

So hat sich der Verein ein Jahr vor dem Jubiläum mit den Problemen von Geschwistern todkranker Kinder befasst und dabei auch die Schilderungen betroffener Jugendlicher gehört. „Inzwischen sind sieben ausgebildete Ehrenamtliche, darunter drei Männer, für unser ambulantes Kinderhospiz tätig. Wir betreuen zur Zeit drei Familien, hätten aber die Kapazität für noch mehr Familien“, betont Regina Stelter als hauptamtliche Koordinatorin.


Auch in der begleitenden Trauerarbeit für Kinder ist inzwischen eine Ausgebildete tätig und es gebe etliche Anfragen dafür, sagt Stelter. Die monatlichen Treffen verwaister Eltern, an denen durchschnittlich zwölf Betroffene teilnehmen, gehören ebenfalls zu diesem Komplex. Besonders auch aufgrund dieser zunehmenden Aufgaben hat der Verein zu den bisher tätigen hauptamtlichen Koordinatorinnen Regina Stelter und Jutta Jess eine dritte Mitarbeiterin gewonnen, die schon einige Wochen halbtags im Einsatz ist. Regina Hellwege, Ehefrau des neuen Pastors Jann-Axel Hellwege, bringt langjährige Erfahrung im Palliativbereich mit und bezeichnet die jetzt schon erlebte Hospizarbeit als „große Bereicherung“.
Insgesamt sind für den Verein, der 300 Mitglieder hat, aktuell 60 ehrenamtliche Sterbebegleiter im Einsatz. 2018 gab es 108 Anfragen auf Sterbebegleitung, die aus dem häuslichen Bereich von Hausärzten, Angehörigen und Pflegediensten kamen, aber auch von Altenheimen und dem Krankenhaus, wie Jutta Jess erläutert. Zur Zeit laufe wieder ein Ausbildungskurs mit 14 Teilnehmern.

 

„Wir betreuen zur Zeit drei Familien, hätten aber die Kapazität für noch mehr Familien. Regina Stelter Koordinatorin Hospizverein
Zur Gruppe der 60 Ehrenamtlichen gehören acht, die regelmäßig im stationären Hospiz Agaplesion Haus Bethesda helfen. „Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar, wie überhaupt die Zusammenarbeit mit dem Verein bestens funktioniert“, unterstreichen Bernhard Jess und Marianne Gehring von der Leitung des Hauses.


Neben dieser Kooperation strebt der Verein eine noch engere Zusammenarbeit mit den örtlichen Pflegeheimen und dem Bathildiskrankenhaus an. „Wir wollen aber auch die Begleitung von Menschen mit Demenz und Behinderungen verstärken und uns wieder mehr mit Patientenverfügungen und Vollmachten befassen, weil es dort noch großen Bedarf gibt“, legt Vorsitzende Annette Kleine-Gödde die Richtlinien für die zukünftige Arbeit fest. Und im November soll der 25. Geburtstag des Vereins mit Gottesdienst, Empfang und Festvortrag gebührend begangen werden.


Bei der Mitgliederversammlung des Vereins wurde Annette Kleine-Gödde als Vorsitzende wiedergewählt. Zweite Vorsitzende wurde Nicole Lödige, sie löst Herbert Grondmann ab, der zehn Jahre den Posten innehatte und mit Präsenten und guten Wünschen verabschiedet wurde. Schriftführerin bleibt Marina Kröger, Schatzmeister Gert Klaus. Als Beisitzerin wurde Ilona Mack bestätigt.


„Dieser Verein ist ein Glücksfall für die Stadt. Die Koordinatorinnen und die Ehrenamtlichen sind Helden und Heldinnen des Alltags, die im Stillen arbeiten und menschliche Zuwendung leisten“, würdigte Bürgermeister Klaus Blome die Tätigkeit des Vereins. Und setzte seinen Respekt in die Tat um: Zwar ohne offiziellen Ratsbeschluss, aber mit der Zustimmung dreier anwesender Ratsmitglieder kündigte er an, dass die Stadt jetzt Mitglied werde.


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021 (veröffentlicht am 29.03.2019, Autor: Karin Heiniger)
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Ein bis heute nicht selten tabuisiertes Thema intensiv und würdevoll in Szene gesetzt: Veronika Kaserers Dokumentarfilm über das Sterben, der das Leben feiert. Foto: pr

Dokumentarfilm zum Thema Tod und Trauer
„Überall wo wir sind“

 

BAD PYRMONT. Im November feiert der Hospiz-Verein Bad Pyrmont sein 25-jähriges Jubiläum. Aus diesem Grund sind verschiedene Veranstaltungen in diesem Jahr geplant. Das erste Angebot wird der Dokumentarfilm „Überall wo wir sind“ sein, der am Donnerstag, 14. März, um 19 Uhr, im Gemeindehaus der kath. Kirche, Bathildisstraße 14, in Bad Pyrmont gezeigt wird.


Die Regisseurin Veronika Kaserer hat im Herbst 2017 vom Schicksal des 29-jährigen Tanzlehrers Heiko erfahren. Sie zögert nicht lang, um Heiko, dessen Familie und Freunde beim Abschied nehmen zu begleiten. Ohne die finanzielle Unterstützung einer Filmförderung oder einer Produktionsfirma legte die Regisseurin los.


„Überall wo wir sind“ zeigt den schwierigen Umgang mit Tod und Trauer. Wie viel schwerer er anderen, weniger positiv gestimmten und charakterlich gefestigten Menschen wie denen im Film fallen mag, lässt sich nur erahnen. Doch auch der bis zuletzt kämpfende Heiko, der stets positiv aufgelegte Vater, die durch die eigene Nahtoderfahrung besonnene Mutter und die geschäftige Schwester geraten an ihre Grenzen.


Veronika Kaserers Dokumentarfilm „Überall wo wir sind“ ist ein stiller, intensiver, anregender, vor allem aber ein würdevoller Film über Tod und Trauer. Er führt nicht nur vor Augen, wie schwer der Umgang damit selbst zutiefst positiv denkenden Menschen fällt, sondern zeigt ein aktives, unerschrockenes Anpacken eines nicht selten bis heute tabuisierten Themas auf. Ein bewegender Dokumentarfilm über das Sterben, der das Leben feiert.red


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021 (veröffentlicht am 05.03.2019 um 17:55 Uhr)
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